Zuerst ging ich um das Bett herum, den Blick immer auf die dunkle Schönheit gerichtet. Was war denn das, was Alex' Freund vor sich auf dem Bett liegen hatte? Das eine war bestimmt eine Peitsche aus schwarzem Leder, aber was war das andere? Aha – Fußfesseln waren es, die der Freund jetzt seiner rassigen Bettgenossin anlegte. Mir klopfte das Herz bis zum Hals. Jetzt sollte es wirklich losgehen; und ich konnte das erste Mal eine Session live miterleben. Wenn auch nur als Zuschauer – aber das war mir eigentlich sogar ganz recht. Am Arm zog Alex die schöne dunkle Lady vom Bett, und ich nutzte die Gelegenheit, ihr Gesicht in Großaufnahme festzuhalten. Und einen Teil von ihrer geilen, hautengen, glänzenden Lack-Corsage. Dann schwenkte ich zur Wand. Ja, da war auch das vielgerühmte Andreaskreuz; zwei schwarze Balken über Kreuz, und daran hingen Ketten und ein paar Augenmasken. Mir wurde verdammt mulmig zumute. Was ihr da wohl bevorstand? Ich war froh, dass ich nicht derjenige war, der nun von Alex diesem Folterort zugeführt wurde. Und schon wurde meine rassige Schwarze an das Kreuz gefesselt, mit dem Gesicht zur Wand. Von Alex – das ist der mit der schwarzen Augenmaske, dem Freund vom Bett – ganz links -, und einem weiteren Mann, der plötzlich hereingekommen war und sich die weiße Maske gegriffen hatte. Ah, was für ein geiler Anblick! Die schwarze Lady in schwarzem Lack mit hohen, schwarzen, glänzenden Stiefeln, die ihr bis beinahe an die Muschi reichten, wehrlos gefesselt, und um sie herum drei Männer, die begierig darauf waren, alles Mögliche mit ihr anzustellen. Meine Erektion hatte mittlerweile gigantische Ausmaße erreicht. Vom Filmen allerdings hielt mich das zum Glück nicht ab.
Und schon ging es zur Sache. Alex war derjenige, der ihr den ersten Peitschenhieb verpasste, direkt auf ihren geilen, strammen, runden, nackten Arsch, dessen Pobacken von dem String der Lack-Corsage so wunderbar geteilt wurden. Scharf zog sie die Luft ein; es klang wie ein Seufzen.
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